07 Oktober 2015

Die WKK von AB ermöglicht eine weitere Reduzierung der Emissionen und Kosten von Becromal

Die WKK von AB bestätigt sich als ideale Lösung für die großen „energiefressenden“ Industrien wie Becromal, die als Hauptakteur bei der Innovation am Weltmarkt in der Produktion von Alufolien für die Realisierung von elektrolytischen Kondensatoren gilt. Diese Art von Produktion erfordert hohe Strom -und Wärmeenergiemengen, die von einer bereits im Werk von Rozzano (MI) vorhandenen WKK-Anlage und einer zweiten Anlage, welche in diesen Tagen in Betrieb genommen wird, erzeugt werden.
In den letzten Jahren hat Becromal ein besonderes Augenmerk auf den Umweltschutz, auf die Steigerung der Energieeffizienz und auf die Optimierung der Prozesse gelegt, die nun noch konkurrenzfähiger sind. In den verschiedenen Bearbeitungsphasen erfolgen mit einem elektrisch-chemischen Prozess, der eine hohe Menge elektrische und thermische Energie fordert. Aus diesem Grund hat sich die WKK von AB als ideale Lösung erwiesen: Die erste AB Anlage ECOMAX® 33 HE deckte 60 % des Strombedarfs (elektrische Energie) und nur 40 % des Wärmebedarfs (Heißwasser und diathermisches Öl). Mit der zweiten WKK-Anlage ECOMAX® 33 HE von AB, die in diesen Tagen in Betrieb genommen wird, werden 100 % des Strom- und Wärmebedarfs gedeckt, wodurch das Werk aus energetischer Sicht unabhängig ist.
Aus wirtschaftlicher Sicht wird durch die Inbetriebnahme der zweiten WKK-Anlage die Stromrechnung des Unternehmens praktisch halbiert, was eine Kosteneinsparung von etwa 300.000 Euro im Monat und eine Rückkehr der vorgesehenen Investition in weniger als 2 Jahren bedeutet. Aus umwelttechnischer Sicht steht das Werk von Rozzano in einem sehr dicht bevölkerten Gebiet, das hohen Einschränkungen bezüglich der Emissionen in die Atmosphäre unterliegt. Mit den WKK-Anlagen von AB kann Becromal diese geltenden Normen vollständig erfüllen, denn die CO2-Emissionen in die Luft können dank der Außerbetriebsetzung des Heizkessels für die Warmwassererzeugung und das diathermische Öl um mehrere Tonnen pro Jahr reduziert werden.

Pressebericht