Kraft-Wärme-Kopplung für Treibhäuser: ein Mehrwert für das Greenhouse

Die Kraft-Wärme-Kopplung für Treibhäuser gewährleistet bei Greenhouse-Anwendungen eine hohe Energieeffizienz, integriert sich in die Produktionskette und erweist sich als äußerst flexible Stromquelle. Die technologischen Eigenschaften der Kraft-Wärme-Kopplung für Treibhäuser tragen durch die kombinierte Erzeugung von Wärme, Licht und Kohlendioxid (CO2) aktiv zum Wachstum der Kulturen bei. Der mit der KWK für Treibhäuser erzeugte Strom kann für die Beleuchtung verwendet oder in das nationale Netz eingespeist werden, wenn sich daraus wirtschaftliche Vorteile ergeben, während die Wärme für die Erzeugung von Warmwasser zum Beheizen der Treibhäuser oder sonstige Zwecke eingesetzt verwendet werden kann. Das in den Abgasen des Motors enthaltene CO2 kann gesammelt und zur Anregung des Wachstums der Pflanzen verwendet werden, wodurch der Ertrag der Produktion im Vergleich zum herkömmlichen Anbau in Treibhäusern ohne Anreicherung mit Kohlendioxid um bis zu 30 % höher ist. Die Anbauzeit kann damit verlängert werden, wodurch auch eine größere Menge an Produkten angebaut werden kann.

„Eigenherstellung von immer teurer werdenden Strom, Erwärmung der Treibhäuser und das Düngen der Kulturen: Die sind, zusammengefasst, die Möglichkeiten, die die Kraft-Wärme-Kopplung bietet“.